Die WeltSpar-Uhr

So viel Geld verlieren die Deutschen Sparer an Zinsen

Jedes Jahr verlieren die Deutschen 32 Milliarden Euro, weil sie ihr Geld falsch anlegen. Pro Sekunde entspricht dies deutschlandweit 1.016 Euro – und fast 400 Euro pro Person und Jahr.

Zinsverlust der deutschen Sparer seit Sie auf der Seite sind:

    Sparen gilt als typisch deutsche Tugend; im Sparvergleich sind die Deutschen seit vielen Jahren Europameister. Doch dabei werden die deutschen Sparer nicht reicher, sondern ärmer. Denn obwohl die Zinsen seit 2009 um 90 % gesunken sind, legen die Deutschen nach wie vor in äußerst niedrig verzinsten Produkten an – oder horten gar ihr Geld zum Nullzins auf dem Girokonto oder Sparbuch. Dort bekommen sie gerade mal 0,3 % Zinsen, während die Inflation aktuell bei 1,8 % liegt. Noch schlimmer sieht es bei Geschäftskunden aus: hier lag der angebotene Zins für Geschäftskunden im Schnitt im Negativbereich – bei minus 0,14 %.

    Dabei ist richtiges Geldanlegen längst nicht so komplex oder zeitaufwendig, wie viele denken. Neben dem klassischen Bankberater gibt es mittlerweile sogenannte Robo-Advisors, die dabei helfen, das Ersparte digital verwalten zu lassen. Und auf Online-Zinsportalen wie WeltSparen können Privat- wie Geschäftskunden europäische Tages- und Festgelder vergleichen und zu höheren Konditionen als in Deutschland abschließen.

    Berechnung Zinsverlust: Summe aller Einlagen und aufgenommene Kredite der Banken (MFIs) in Deutschland von inländischen Privatpersonen und Organisationen ohne Erwerbszweck der letzten 12 Monate * Ø Zinssatz 0,3 % - Inflationsrate 1,8 %. Quellen: www.bundesbank.de, sdw.ecb.europa.eu, www.inflationsrate.com